Der Opel Zafira glänzt aber nicht nur mit seinen großzügigen Platzverhältnissen, auch Straßenlage und nur wenige Mängel im Alter überzeugen
Seine Premiere feierte der Opel Zafira A im Jahr 1999. Ein Jahr später kamen der 2.0 TDI mit 100 PS sowie der neue 2,2 Liter Benziner mit 147 PS auf den Markt. 2001 folgte die CNG Version des 1,6 Liter Motors mit 97 PS und der 2,0 OPC Turbo. 2002 wurde dann der DTI mit 125 PS eingeführt. 2005 kam es schließlich zu einem Modellwechsel hin zum Zafira B. Es wurden diverse CDTI Motoren mit 100, 120 und 150 PS eingeführt. 2006 folgte die Einführung des 1.6 CNG Motors mit 94 PS. 2008 wurde eine ausgedehnte Modellpflege durchgeführt. Ein Jahr später wurde dann noch der 1,6 Liter CNG Turbomotor auf den Markt gebracht. 2011 wurde schließlich der Modellwechsel zum Zafira C vollzogen.
Der Opel Zafira glänzt durch sein gutes Fahrverhalten, seine variable Sitzanzahl und durch die bequemen Sitze. Zudem ist der Innenraum des Wagens sehr flexibel gestaltet. Negativ fallen die leicht verkratzenden Materialien im Innenraum ins Gewicht. Zudem ist die Schaltung hakelig und die Rundumsicht begrenzt.
Bei der Prüfstatistik gibt der Opel Zafira kein gutes Bild ab. Immer wieder kommt es zu Mängeln und Defekten, die auch bei der Hauptuntersuchung zu Problemen führen können. Die am häufigsten festgestellten Mängel sind ausgeschlagene Spurstangenköpfe, verschlissene Bremsen und ausgeschlagene Trag- und Führungsgelenke.


