Archiv für die Kategorie „Auto Ersatzteile“

Der Citroen C4 Picasso und der Xsara Picasso – im Grand C4 Picasso finden bis zu 7 Personen Platz

Freitag, 3. Februar 2012

Designtechnisch ein Treffer ins Schwarze und praktisch ist er auch noch, der Citroen C4 Picasso. Ganz Fehlerfrei ist der schicke Franzose allerdings nicht.

Der Xsara Picasso feierte seine Premiere im Jahr 2000 mit den Basismotoren 1.6i mit 95 PS und dem 90 PS starken 2.0 HDi. ESP ist seit 2002 lieferbar. 2004 erfolgte eine ausgedehnte Modellpflege. Noch im gleichen Jahr wurde zudem der 1.6 HDi eingeführt. Der Siebensitzer Grand C4 Picasso hatte sein Debüt 2006 mit dem 1.8 mit 125 PS, dem 140 PS starken 2.0 sowie dem 2.0 HDi FAP mit 109 bzw. 136 PS. 2007 kam schließlich noch der C4 Picasso mit 5 Sitzen auf den Markt.
Je nach den eigenen Bedürfnissen können sich Käufer für den Grand Picasso C4 mit 7 Sitzen oder für den C4 Picasso mit 5 Sitzen entscheiden. Der Van bietet sehr viel Platz und überzeugt mit einer hohen Variabilität. Die Serienausstattung ist darüber hinaus sehr umfangreich und auch der Fahrkomfort überzeugt. Bei der Motorenauswahl empfiehlt es sich zu den kräftigen PSA Dieselmotoren zu greifen.
Die Prüfstatistik des Picasso ist durchwachsen. Immer mal wieder kommt es zu Problemen, sodass es durchaus vorkommen kann, dass es ein Wagen nicht auf Anhieb durch die Hauptuntersuchung schafft. Die am häufigsten festgestellten Mängel sind Korrosion an der Abgasanlage, abgefahrene Bremsen, eine defekte Beleuchtung und Motor und Getriebe mit Ölverlust.

Der Audi A3 – solide Technik und hochwertige Qualität

Freitag, 3. Februar 2012

Der Audi A3 ist auch als Gebrauchtwagen in der Kompaktklasse eine Empfehlung.

Seinen Marktstart hatte der Audi A3 1996 als Dreitürer. 1999 kamen dann auch der 5-Türer und der S3 auf den Markt. Im Jahr 2000 erhielt der Audi A3 eine ausgedehnte Modellpflege. Zudem wurde ESP serienmäßig eingeführt. 2003 kam es dann zum Modellwechsel zur zweiten Generation, die nur als 3-Türer verfügbar war. 2004 erhielt der Wagen ein umfassendes Facelift. Zudem wurde der Sportback eingeführt. Ein Jahr später folgte die Einführung des 2.0 FSI mit 150 PS. 2006 kam dann noch der 2.0 TDI mit 170 PS, der 265 PS starke S3 und der 1.8 FSI mit 160 PS auf den Markt. Einem weiteren Facelift 2008 folgte eine kleine optische Veränderung 2010.

Am Audi A3 gibt es nicht viel zu meckern und selbst wenn mal eine Reparatur oder ein Ersatzteil anfällt, braucht man nicht in Panik zu geraten. Günstige Ersatzteile gibt es beim Autoteile Preisvergleich in Hülle und Fülle. Der Audi A3 gilt ohnehin als zuverlässig, die Verarbeitungsqualität ist tadellos und zudem verfügt der Audi A3 über sparsame Dieselmotoren. Lediglich das eingeschränkte Raumangebot im hinteren Teil des Wagens fällt hier negativ ins Gewicht. Aufgrund der Zuverlässigkeit und der hohen Verarbeitungsqualität sind auch gebrauchte Audi A3 alles andere als günstig. Die Investition lohnt sich allerdings.
Der Audi A3 gilt als überaus zuverlässig und macht seinen Besitzern kaum Probleme. Auch durch die Hauptuntersuchung kommt er im Normalfall auf Anhieb. Die am häufigsten festgestellten Mängel des Wagens sind eine lose Befestigung der Auspuffanlage sowie Traglager mit zu viel Spiel.

Das neue Wechselkennzeichen

Freitag, 3. Februar 2012

Das lang diskutierte Wechselkennzeichen wird Mitte des Jahres eingeführt, was ewig lange hin und her geschoben wurde, ist nun beschlossene Sache.

Private Autos bis 3,5 Tonnen Gesamtgewicht, können somit ab Mitte des Jahres auf einem gemeinsamen Kennzeichen angemeldet werden. Die neuen Schilder gibt es jedoch nur für private Autos und so dürfte es schon für viele gar nicht mehr so interessant werden. Bevor man sich also für das Wechselkennzeichen entscheidet, sollte genau nachgerechnet werden, ob es überhaupt Sinn macht. Laut Bundesregierung soll das Wechselkennzeichen vor allem zum Kauf eines umweltfreundlichen Hybrid- oder Elektroautos animieren, um damit kurze Strecken zu überbrücken. Um dabei Kosten zu sparen, kann das Wechselkennzeichen an beiden Fahrzeugen gefahren werden. Das Problem hierbei ist aber, dass immer nur eins der zugelassenen Autos mit dem Wechselkennzeichen unterwegs sein darf, was die versprochene Mobilität natürlich deutlich einschränkt. Inweiweit sich das Wechselkennzeichen überhaupt noch lohnt die Frage, denn viel günstiger dürfte es auch mit den neuen Schildern nicht werden. Die Steuersätze z.B. bleiben für beide Autos bestehen und unverändert, nur die Kosten für die Versicherung dürften vorerst relativ günstig sein, da diese von den meisten Versicherungen nach Flächennutzung und Einsatzdauer berechnet werden. Eigentlich sollte das neue Wechselkennzeichen alles etwas einfacher machen, leider bleibt abzuwarten ob es diesen Anforderungen gerecht werden kann, oder bei der Fahrzeugzulassung in Zukunft nur eine Nebenrolle spielt.

BMW Art Cars

Dienstag, 17. Januar 2012

Die Entwicklung vom Art Car-Phänomen war eine Erfindung vom französischen Rennfahrer und Auktionator Hervé Poulain.  Das erste Art Car wurde 1975 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans präsentiert: Es war ein BMW 3,0CSL, der von dem Maler Alexander Calder farbenfroh dekoriert worden war. Der bunte 3,0CSL erregte als mobiles Artpiece erstaunlich viel Aufmerksamkeit. BMW suchte, durch den Erfolg ermutigt, die Zusammenarbeit mit weiteren Künstlern und gab weitere Art Cars in Auftrag. Dabei wurden namhafte Künstler engagiert. BMW gewann 1976 den Minimal Art Vertreter Frank Stella für die Dekoration vom BMW Turbo CSL. Im Jahr darauf, 1977, gestaltete Roy Lichtenstein einen Gruppe-5-BMW. Die Praxis der Künstler war es, die Autos nicht selbst zu bemalen, sondern ihre Entwürfe im Atelier auf einem maßstabgetreuen Entwurf zu gestalten und schließlich einen Assistenten mit der Übertragung des Entwurfs zu beauftragen. Andy Warhol war der erste Künstler, der einen BMW M1 direkt bemalte.  Straßenfahrzeuge mit dem Konzept der Art Cars waren seit dem Jahr 1982 erhältlich: als Design von Ernst Fuchs für den BMW M635 CSi. Berühmte Künstler für die BMW Art Cars waren u. a. Robert Rauschenberg, Ken Done, Michael Jagamara Nelson, Cesar Manrique und Matazo Kayama. Die erste Künstlerin bei den Art Cars war Esther Mahlangu. Sie verschönerte einen BMW 525i mit afrikanischen Ornamenten.  Spektakulär und populär bei den Art Cars wurde der von Davis Hockney bemalte BMW 850 CSi, der als Motiv das Innere vom BMW wählte.