Auch das Go-Kart-Gefühl ist beim Mini inklusive, besonders im Mini Cooper S
Der eigentliche Mini wurde bereits 1959 eingeführt. Nachdem BMW die Marke übernommen hatte starteten New Mini One (90 PS) und Mini Cooper (115 PS) im Jahr 2001. Der 163 PS starke Mini Cooper S folgte 2002. Ein Jahr später fand die Markteinführung des Mini One D mit 1,4 Litern statt. Das Mini Cooper Cabrio, der 170 PS starke Cooper S sowie der John Cooper Works mit stolzen 210 PS folgten 2004. Im gleichen Jahr fand auch eine Modellpflege statt. Ein Modellwechsel folgte 2006. Zudem gab es neue Motoren von BMW/PSA. Der neue Mini One 1.4 mit 95 PS, der Cooper D 1.6 mit 110 PS sowie der Club kamen 2007 auf den Markt. Seit 2009 ist der Mini One auch mit 75 PS zu haben. 2010 startete schließlich der Mini Countryman.
Mini fahren ist immer ein ganz besonderes Gefühl. Dank der sehr tiefen Sitzposition, der direkten Lenkung und dem sportlichen Fahrwerk kommt beim Mini wahres Gokart Feeling auf. Kein Wunder also, dass die Wagen seit 10 Jahren unglaublich populär sind. Die Fahrt im Mini ist allerdings nur auf den Vordersitzen ein Vergnügen. Hinten wird es dagegen sehr schnell eng und ungemütlich. Wer ohnehin nur zu zweit unterwegs ist, kann allerdings auch ganz einfach die Rückbank umklappen und so mehr Raum für Gepäck schaffen.
In der Prüfstatistik ist der Mini kein Musterknabe. Immer mal wieder kommt es zu Problemen. Besonders häufig fällt der Mini wegen Ölundichtigkeiten am Motor durch die Hauptuntersuchung. Die am häufigsten festgestellten Mängel sind Kühlmittelverlust, abgefahrene Bremsscheiben und Bremsbeläge sowie Korrosionsschäden an der Auspuffanlage.


