Archiv für die Kategorie „Honda Ersatzteile“

Der Honda CR-V – sehr zuverlässig

Samstag, 12. Mai 2012

Seine Premiere feierte der Honda CR-V 1996 als Benziner mit 128 PS. 1999 erhielt der Wagen eine ausgedehnte Modellpflege. Zudem wurde ein neuer Benziner mit 146 PS eingeführt. 2001 kam es dann zu einem Modellwechsel. Es wurde ein neuer Benziner mit 150 PS sowie ein Diesel mit 140 PS eingeführt. 2005 erhielt der Honda CR-V eine erneute Modellpflege bis es 2006 wieder zum Modellwechsel kam. Im Jahr 2010 erhielt der Honda CR-V dann seine bis heute letzte Modellpflege.

Der Honda CR-V hat sich bewährt und gehört seit nunmehr 15 Jahren fest zum Sortiment Hondas. Dabei wird er gerade in der dritten Generation gebaut. Die älteren Generationen erfreuen sich unterdessen auf dem Gebrauchtwagenmarkt einer großen Beliebtheit – und das aus gutem Grund. So ist der Honda CR-V überaus geräumig und überzeugt mit einer gut verarbeiteten Karosserie. Zudem ist im Kofferraum mehr als ausreichend Platz, der sogar einen Familienurlaub mit entsprechendem Gepäck ermöglicht. Komfortabel reist man darüber hinaus auch noch. Lediglich der lange Bremsweg und die starke Kurvenneigung fallen negativ ins Gewicht.

Der Honda CR-V erweist sich in der Prüfstatistik als sehr zuverlässig und macht seinen Besitzern kaum Probleme. Durch die Hauptuntersuchung kommt er normalerweise auf Anhieb. Sollten doch einmal Mängel festgestellt werden, dann beziehen sich diese zumeist auf verschlissene Bremsscheiben und Bremsbeläge sowie auf defekte Leuchten.

Speziell: Der Honda Civic

Dienstag, 17. Januar 2012

Raumschiff-Feeling im Honda Civic der 7. Generation und auch als Gebrauchter ein zuverlässiger Raumgleiter

Im Jahr 2001 startete bereits die 7. Generation des Honda Civic. 2004 erhielt der Wagen ein umfangreiches Facelift. Außerdem wurde noch im gleichen Jahr der Hybridwagen Civic IMA eingeführt. Ein neuer 2,0 Liter Benziner für den Fünftürer mit insgesamt 160 PS kam 2005 auf den Markt. 2006 kam es dann schließlich zum Modellwechsel. Es startete die achte Generation des Wagens. Zudem kam ein neuer Civic Hybrid auf den Markt. Der Civic Type R mit immerhin 201 PS wurde 2007 eingeführt. 2009 erhielt der Honda Civic dann schließlich sein bis heute letztes Facelift.
Die neuste Generation des Honda Civic fällt vor allem durch ihr überaus außergewöhnliches Design auf. So erinnert der Wagen, dank den auffälligen Scheinwerfern und dem markanten Heck teilweise eher an ein Raumschiff denn an ein Automobil. Gerade diese Tatsache brachte dem Wagen viele Fans ein, zumal es in der Konkurrenz bislang nichts Vergleichbares gibt. Zudem glänzt der Civic mit einer exakten Schaltung, einem gut ausgewogenen Fahrwerk und einer guten Verarbeitungsqualität. Negativ fällt lediglich der eher geringe Sitzkomfort auf der Rückbank ins Gewicht.
Der Honda Civic erweist sich als zuverlässig und macht seinen Besitzern nur selten Probleme. Die am häufigsten festgestellten Mängel sind abgenutzte Scheibenwischergummis, defekte Leuchten, poröse Gummilager an der Vorderachse, verschlissene Bremsscheiben und abgenutzte Bremsbeläge.

Detailpflege, der neue Honda Civic

Dienstag, 15. November 2011

Ab dem 28. Januar 2012 steht der neue Honda Civic beim Händler. Hier und da etwas geglättet, präsentiert sich die neunte Generation des kompakten Japaners frischer aber immernoch genauso spacig wie sein Vorgänger. Innen wurde die Komandozentrale etwas aufgeräumt und optimiert, sowie hochwertigere Materialien verbaut. Das Platzangebot im neuen Honda Civic hat sich auch verändert, leider nicht im positiven Sinne. Der Kofferraum bietet nach wie vor mit 477 Litern den größten in seiner Fahrzeugklasse, nur leider schrumpfte beim neuen Honda Civic der Radstand, was sich natürlich negativ auf die Platzverhältnisse im Fond auswirkt. Zehn Zentimeter weniger stehen zur Verfügung, was das ein oder andere Knie sicherlich am Vordersitz schubbern lässt. Die aufstellbare Rückbank gibt es auch im neuen Honda Civic. Das Fahrwerk des beliebten Kompakten wurde überarbeitet und neu abgestimmt. Unter anderem sorgen Hydrauliklager an der Hinterachse dafür, dass der neue Honda Civic wesentlich komfortabler unterwegs ist. Messerscharf und zielgenau dagegen, die Lenkung des Honda Civic. Alles beim alten unter der Haube des Civic, die bekannten Motoren wurden aber etwas überarbeitet und bieten ein wenig mehr Leistung. Der 1,8l Benziner leistet nunmehr 142 PS und der 2,2l Diesel 150 PS. Zusätzlich haben alle Varianten eine längere Übersetzung, Start-Stopp-Automatik und einen Econ-Schalter bekommen. So sollte sich der Verbrauch der neuen Honda Civic Modelle in Zaum halten. Für Ende 2012 sind neue Motoren mit Turboaufladung geplant. Ein Honda Civic als Kombi-Version soll 2013 erscheinen. Die Preise für den Kompakten starten bei 16.950 Euro.

Die Mütter aller Minivans

Donnerstag, 14. Juli 2011

Heute sind Minivans kaum noch wegzudenken, sie bieten Platz und sind vor allem bei Familien beliebt. Die Idee eines Autos, das viel Platz bietet und dabei noch praktisch und sparsam ist, kam ursprünglich aus Europa, nur waren es die Japaner, die diese Idee, schon Mitte der 80er Jahre umgesetzt haben. Mit flacher Frontpartie und tiefer Ladekante, waren es Hersteller wie Nissan, Mitsubishi und Honda, welche die ersten Minivans auf den Markt gebracht haben. Die Modelle ähnelten sich äußerlich und hatten allesamt die gleichen Merkmale. Erster war der Nissan Prairie, gefolgt vom Mitsubishi Space Wagon und vom Honda Civic Shuttle. Der Nissan Prairie hatte schon damals seitliche Schiebetüren, die ein einfaches Ein- und Aussteigen ermöglichten und eine Heizung, welche den gesamten Innenraum gleichmäßig erwärmte. Als Antrieb diente ein recht sparsamer 1,8l Motor mit 88 PS. Der Mitsubishi Space Wagon war 20 cm länger als der Nissan Prairie und bot auf drei einzelnen Sitzreihen Plat für bis zu sieben Personen. Der Innenraum des Mitsubishi Space Wagon, konnte vielseitig und variabel genutzt werden. Der 1,8l Vierzylinder, leistete 90 PS und lief besonders ruhig und vibrationsarm. Der Honda Civic Shuttle, war mit 3,99 m Länge, der Kleinste in der Runde, verfügte aber über das größte Fassungsvermögung der drei Japaner. Neuartig war der Motor des Honda Civic Shuttle, ausgerüstet mit einer extravaganten Dreiventiltechnik, mit zwei Einlass- und einem Auslassventil, erzeugte der Vierzylinder aus 1,5l Hubraum, 85 PS. Der Verbrauch lag bei rund 10,5 Litern Normalbenzin. Der Minivantrend setzte sich im Laufe der Jahre nach und nach durch und so folgten auch in den USA, Modelle wie der Dodge Caravan und der  Chrysler Voyager. In Europa war es der Espace von Renault. Die Idee ist also schon alt und die drei Japaner, Nissan Prairie, Mitsubishi Space Wagon und der Honda Civic Shuttle die Mütter und Vorreiter aller heutigen Minivans.