Archiv für die Kategorie „Mercedes Ersatzteile“

Schneller Laster Mercedes C63 AMG Black Series T-Modell

Dienstag, 3. Januar 2012

Unsinnig oder das Traumauto aller Familienväter? Das Mercedes C63 AMG Black Series T-Modell.

Ein Lademeister von der ganz bösen Sorte, ist das neue Mercedes C63 AMG Black Series T-Modell und wahrscheinlich total überflüssig. Aber meine Güte was solls, ist es nicht vielleicht gerade das, was den Reiz an solchen Autos ausmacht? Ich finde schon, ein 517 PS starker Familienkombi hat schon was, zu schön die Gedanken daran, enge Sportwagen aus Zuffenhausen zu überholen und auf der Rückbank winken die Kinder. Seine geballte Power holt der V8 dabei übrigens aus 6,2 Litern Hubraum, 517 PS stehen im Raum und pressen Mutti und die Kids gerade einmal 4,5 Sekunden in die Sitze und schon stehen 100 km/h auf dem Tacho. Auch für die besonders eilige Fahrt in den Urlaub dürfte das Mercedes C63 AMG Black Series T-Modell bestens gerüstet sein und mit bis zu locker aus dem Ärmel geschüttelten 300 Kilometern in der Stunde über die Piste fliegen. Beim optischen Auftritt, gibt sich der schnelle Kombi relativ zurückhaltend, trotzdem sieht man ihm an, dass er doch mehr auf Krawall gebürstet ist. Große Lufteinlässe an der Front, sowie auf der Haube und verbreiterte Kotflügel machen deutlich, dass es sich hier nicht um eine normale C-Klasse handelt. Am Heck des Mercedes C63 AMG Black Series T-Modell findet sich ein Heckdiffusor wieder und zudem steht der Kombi auf 19-Zoll großen Alufelgen. Wann genau der Überkombi auf den Markt kommt ist noch unklar, angedacht ist der mindestens 100.000 Euro teure Renner für Ende 2013.

Der neue Mercedes SL auf der Detroit Motor Show 2012

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Die neue Generation des Mercedes SL wird größer und noch komfortabler. Die Motoren: Sparsam und stärker denn je.

Der Mercedes SL ist schon seit Jahrzehnten fester Bestandteil der Mercedes Modellpalette und so wurden auch die einzelnen Generationen des SL dementsprechend lange angeboten. Nun ist es aber an der Zeit eine Neuauflage zu präsentieren und so stellt Mercedes den neuen SL auf der kommenden Detroit Motor Show vor. Das Design der neuen Generation orientiert sich stark am aktuellen Mercedes SLK, die Karosserie des neuen SL besteht aus Aluminium, zum Teil sogar aus Magnesium und ist neben der Breite auch zusätlich in die Länge gegangen. Dieser Umstand kommt natürlich den Platzverhältnissen im Innenraum zu gute und die Leichtbauweise der Karosserie reduziert das Gewicht des neuen Mercedes SL deutlich um bis zu 140 Kilogramm. Zur Markteinführung stehen zwei Motoren zu Auswahl, der Mercedes SL 500 wird von eimen 4,7l V8 mit 435 PS und 700 Newtonmetern Drehmoment angetrieben und der SL 350 von einem 306 PS starken 3,5l V6 mit 370 Nm Drehmoment. Beide Motoren sollen 22 Prozent weniger Sprit verbrauchen, obwohl die Leistungen deutlich gestiegen sind. Für den Mercedes SL 350 gibt der Hersteller einen Verbrauch von unter sieben Litern auf 100 Kilometern an. Ebenso vielversprechend sind auch die Fahrleistungen beider Modelle. Im SL 350 geht es schon ordentlich zur Sache, noch einen ganzen Zacken schärfer dagegen, der SL 500. Dessen V8 schiebt das Cabriolet in 4,6 Sekunden auf 100 km/h und hat mit dem rund 1,8 Tonnen schweren SL leichtes Spiel. Auch wenn dieser früher oder später auch noch nachgereicht wird, stellt sich doch die Frage, was wohl eine AMG-Version des Mercedes SL leisten wird, um diese schon beeindruckenden Daten noch zu toppen. Neben viel Komfort und zahlreichen elektronischen Assistenzsystemen, bietet der neue SL auch ein besonderes Ausstattungspaket an. Es nennt sich Edition 1 und hat neben 19-Zoll AMG-Felgen, Sitz- und Nackenheizung, edlem Leder und einer speziellen Lackierung, auch ein Soundsystem von Harman und Kardon serienmäßig mit an Bord. Der Aufpreis berägt bis zu 22.600 Euro und macht den neuen Mercedes SL noch exklusiver. Der Grundpreis für den SL 350 beträgt rund 93.600 Euro und für den SL 500 rund 117.100 Euro.

Die stärkste C-Klasse aller Zeiten bittet zum Tanz

Dienstag, 6. Dezember 2011

Mit acht Zylindern in V-Form, hohen Drehzahlen und einem Beat der das Blut in den Adern gefrieren läßt, das Mercedes C63 AMG Coupé Black Series

Die stärkste und schnellste C-Klasse aller Zeiten, legt schon allein optisch einen brutalen Auftritt hin. Ein riesiger Schlund, die konturierte Motorhaube und die breit ausgestellten Kotflügel sprechen eine deutliche Sprache und pfeifen auf Understatement und Zurückhaltung. Taucht das Mercedes C63 AMG Coupé Black Series im Rückspiegel auf, sollten auch Porschefahrer wissen, dass sich dieses C-Klasse Coupé nicht abschütteln lässt. Der Grund dafür ist der 517 PS starke V8 unter der Haube der Black Series. Seine Motorleistung holt der Schwabe aus 6,2 Litern Hubraum und maschiert per Siebengang-MCT-Getriebe, untermalt von einem ganz bösen V8-Gewitter in 4,2 Sekunden auf 100 km/h. Auf freier Strecke hält das Mercedes C63 AMG Coupé Black Series auch so schnell nichts auf, allerhöchsten die Physik, welche dem Vortrieb erst bei 300 km/h ein Ende setzt. Schnelles geradeausfahren kann jeder, dass dachten sich auch die Macher der Über-C-Klasse und so verpassten sie dem Coupé ein Gewindefahrwerk der Extraklasse. Es ist zwar hart und in keinem Fall gesundheitsfördernd, verleiht dem Mercedes C63 AMG Coupé Black Series aber ein Handling und eine Straßenlage vom Allerfeinsten. Hier gibt es nicht weiter hinzuzufügen, die Black Series klebt wie ein Kaugummi auf dem Asphalt. Das ganze hat natürlich seinen Preis. Rund 115. 500 Euro kosten die Eintrittskarten in die Sportwagen-Oberliga, welche ab Januar 2012 erhältlich sind.

Heute wie damals ein Mythos, der Mercedes E500

Mittwoch, 16. November 2011

Der Mercedes E500 der Baureihe W124, ist heute eine Legende! Erstmals 1990 auf dem Pariser Autosalon vorgestellt, stellte der Mercedes E500 die Speerspitze dar. Den 326 PS starken V8 spendierte der 500 SL der Baureihe R 129. Das Triebwerk wurde bei Porsche in Zuffenhausen optimiert und verfeinert. Zudem findet der Bau der Rohkarosse und die Endmontage des Mercedes E500 bei Porsche statt. Erst im Jahr 1993 verlagert Mercedes die Produktion wieder nach Sindelfingen. Der Mercedes E500 war einst das Topmodell und seiner Zeit mit modernsten Technologien und einer umfangreichen Serienausstattung bestückt. Unter anderem waren Klimaanlage, elektrisch verstellbare Sitze, Wurzelnussholz und Airbags serienmäßig. Der 5l V8 stemmt 326 PS auf die Hinterräder, was im Jahr 1990 sogar darfür reichte einen Porsche 928S hinter sich zu lassen. Rund 135.000 Mark kostete der Mercedes E500 anfang der 90 Jahre. Heute ist der Sportler aus Sindelfingen ein gefragter Youngtimer und kommender Klassiker. Die Nachfrage ist groß und es sind noch gute und gepflegte Originale im Umlauf und stehen zum Verkauf. Im Schnitt wechselt ein Mercedes E500 heute für 18.000 Euro den Besitzer. Was die Ersatzteile angeht, so kann sich auch der V8 aus dem normalen W124er-Regal bedienen. Die Teile sind günstig und liegen im bezahlbaren Rahmen. Erst wenn es um Motor, Getriebe und Fahrwerkskompnenten geht, wird der Mercedes E500 teuer. Ein Austauschmotor kostet 16.000 Euro, gut das er bei richtiger Pflege, bis auf die Gleitstücke der Steuerkette unzerstörbar ist. Weit mehr wie 300.000 Kilometer sind problemlos möglich. Damals wie heute ist der Mercedes E500 ein Mythos und hat eine treue Fangemeinde, welche sich mit viel Herzblut um den Klassiker kümmert.