Der VW Tiguan gehört mit zu den beliebtesten SUV´s in Deutschland, dementsprechend hoch sind auch die Wartezeiten, bis das neue Auto ausgeliefert wird. Besonders gern wird das für rund 1900 Euro Aufpreis erhältliche DSG-Doppelkupplungsgetriebe als Extra mit angekreuzt. Das wiederrum verlängert die Lieferzeit des VW Tiguan allerdings auf bis zu neun Monate. Wer es etwas eiliger hat und trotzdem nicht selber schalten möchte, für den hat Volkswagen eine neue Getriebe-Alternative im Angebot. Für nur 925 Euro Aufpreis, ist für den 180 PS starken TSI nun auch eine klassische Wandlerautomatik mit sechs Fahrstufen zu haben. Das Getriebe ist wesentlich günstiger, aber eben auch schneller verfügbar als die DSG-Variante. Die Wartezeit auf den VW Tiguan verkürzt sich somit auf nur noch sechs bis zwölf Wochen. Keine schlechtes Angebot und eine gute Alternative zum DSG-Getriebe.
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Schneller verfügbar, der VW Tiguan mit Sechsstufen-Wandlerautomatik
Dienstag, 13. Dezember 2011Das VW Cross Coupé
Freitag, 9. Dezember 2011Ein kleiner Ausblick auf die SUV-Zukunft von Volkswagen. Das VW Cross Coupé feiert derzeit Premiere in Tokyo
Was genau passiert, wenn man einen VW CC und einen Tiguan in einen Topf schmeißt und umrührt, zeigt Volkswagen zur Zeit auf der Tokyo Motor Show. Herausgekommen ist dabei nämlich eine ganz interessante Mischung aus SUV und Coupé, welche auf den Namen VW Cross Coupé hört. So wirklich neu ist dieses Konzept natürlich nicht, der BMW X6 lässt an dieser Stelle herzlichst grüßen, jedoch gibt das VW Cross Coupé schonmal einen Ausblick auf kommende SUV von Volkswagen und schlägt eine neue Designrichtung ein. Etwas länger als ein Golf, erstreckt sich das SUV-Coupé auf 4,35 Metern Länge und hat aufgrund seines langen Radstandes relativ kurze Überhänge. Im Innenraum des VW Cross Coupé finden sich vorne wie hinten Einzelsitze mit integrierten Kopfstützen wieder und moderne, sowie freiprogrammierbare Instrumente im Armaturenbrett. Auch unter der Haube der Studie kommt zwar eine bereits bekannte, aber zukunftsweisende Technologie zum Einsatz, denn neben einem konventionellen Benzinmotor, wird das VW Cross Coupé von zwei Elektromotoren angetrieben. Der 150 PS starke TSI-Benziner ist vorne quer eingebaut und teilt sich den Platz mit dem 54 PS starken Elektromotor, welcher ihn zusätzlich unterstützt. An der Hinterachse lauert der zweite Elektromotor, er leistet 116 PS und macht aus dem SUV einen Allradler. Alles in allem ergibt sich daraus eine Systemleistung von 265 PS und ein Verbrauch von nur 2,7 Litern auf 100 Kilometern. Zudem soll das VW Cross Coupé bis zu 45 Kilometer rein elektrisch fahren können. Auch die Fahrleistungen können sich sehen lassen. Den Sprint von null auf hundert schafft das rund 1,8 Tonnen schwere SUV-Coupé in sieben Sekunden. Der Topspeed liegt 201 Kilometern in der Stunde. Die Kraft wird übrigens über ein Siebengang-DSG-Getriebe übertragen. Allerdings geht das volle Abrufen der Systemleistung stark auf die Akkus, sodaß der Benzin-Motor diese schnell wieder aufladen muss. Trotzdem ist das VW Cross Coupé mit seinem Hybridantrieb ein interessantes Modell und voll alltagstauglich.
Der erste seiner Art, der VW Golf R32
Freitag, 25. November 2011
Er war der erste und stärkste serienmäßige VW Golf den es jemals gegeben hat. Die Rede ist vom heute schon legendären VW Golf R32 auf Basis des Golf IV. Er kam im Jahr 2002 auf den Markt und war am Anfang eigentlich nur als Kleinserie von 5000 Exemplaren geplant. Da die Nachfrage nach dem VW Golf R32 aber so groß war, ging man bei Volkswagen sofort in die Serienproduktion über. Das “R” im VW Golf R32 steht für “Racing”, zurecht, denn der verbaute 3,2l Sechszylinder leistet 241 PS und entwickelt ein potentes Drehmoment von 320 Newtonmetern und beschleunigt per 4Motion-Allradantrieb und Sechsganggetriebe in 6,6 Sekunden auf 100 km/h. Auch das damals noch neue DSG-Doppelkupplungsgetriebe von Volkswagen, war für den VW Golf R32 lieferbar. Rund 250 km/h Topspeed erreicht der Bolide auf der Geraden und spielt auch beim Überholen seinen hohen Drehmomentpunch aus. Im Vergleich zum normalen VW Golf, liegt das Fahrwerk des VW Golf R32 zwei Zentimeter tiefer, ist sportlich-straff abgestimmt und bietet zusammen mit den serienmäßigen 225er Reifen auf 18-Zoll-Felgen, eine erstklassige Straßenlage. Aber nicht nur unter der Haube hat der VW Golf R32 eine ganze Menge zu bieten, auch optisch überzeugt und gefällt das Sportgerät. Riesige Lufteinlässe an der Front und andere Stoßfänger geben eine deutliche Richtlinie vor, über zwei große Endrohre trompetet der VW Golf R32 seine Hymne in die Umwelt. Im Innenraum halten die Recaro-Sportsitze, auch bei der schnellsten Kurvenhatz, alles dort wo es hin gehört. Der VW Golf R32 hat heute eine große Fangemeinde und ist schon jetzt ein Klassiker und sehr begehrtes VW-Modell.
Der VW Caddy Life – ein echter Familienwagen
Dienstag, 25. Oktober 2011
Eingeführt wurde der VW Caddy Life 2004. Die Motoren reichten dabei von 69 bis 105 PS. 2006 folgte die Einführung des 2.0 Erdgas mit 109 PS, des 1.4 mit 80 PS sowie des 75 PS starken 1.9 TDI. Ein Jahr später kam außerdem der 2.0 TDI mit 140 PS auf den Markt. Die Langversion Caddy Maxi Life sowie Caddy Life BlueMotion feierten im Jahr 2008 Premiere. 2009 kam schließlich noch der Caddy 4Motion mit Allradantrieb heraus. Dieser war mit einem 105 PS starken 1.9 TDI ausgerüstet.
Die Plattform des VW Caddy Life basiert auf dem VW Golf, aber auch von dem VW Touran wurden diverse Elemente übernommen. Bis zu 7 Sitze hat der Caddy Life, wobei alle Insassen mehr als ausreichend Platz in dem Wagen finden. Dank der integrierten Schiebetüren, kommt man auch in engeren Parklücken noch gut aus dem Wagen raus. Bei umgelegten Sitzen passen bis zu 3000 Liter in den Caddy Life – eine Zahl, die sich sehen lassen kann.
Die Prüfstatistik des VW Caddy Life fällt leider nicht sehr gut aus. Immer wieder fallen Reparaturen an, sodass beim Kauf des Wagens diverse Werkstattaufenthalte eingeplant werden sollten. Auch bei der Hauptuntersuchung gibt es immer wieder Probleme.