Archiv für die Kategorie „Gebrauchtteile“

Vorsicht beim Gebrauchtwagenkauf im Internet

Dienstag, 12. Oktober 2010

Beim Ankauf von Gebrauchtwagen im Internet ist Vorsicht geboten. Es gibt zwar massenhaft Unternehmen, die sich auf diesen Markt spezialisiert haben, doch nicht allen sollte blindes Vertrauen entgegen gebracht werden. Es gibt viele “schwarze Schafe”, die Gebrauchtwagen überteuert verkaufen und auf Mängel der Fahrzeuge in den Angeboten gar nicht erst hinweisen.

Möchten Sie einen Gebrauchtwagen im Internet erwerben, so sollten Sie sich dafür ein wenig Zeit nehmen. Sofern Sie keinen Tipp von einem Freund für einen guten und vor allem seriösen Händler erhalten haben, sollten Sie ruhig mehrere Händlerseiten durchstöbern. Dabei ist vor allem auf den Aufbau der Seite zu achten. Seriöse Unternehmen vermeiden es in überschwänglichem Maße auf die niedrigen Preise ihrer Gebrauchtwagen hinzuweisen. Wenn Sie eine kleine Auswahl an Händlern ausgesucht haben, sollten Sie sich Informationen über diese einholen. Hierzu können Sie wieder das Internet nutzen. Suchen Sie nach Foren und Nutzerberichten. So erhalten Sie die benötigten Informationen aus erster Hand. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit sich einen Gebrauchtwagen über eines der vielen Gebrauchtwagen-Portale zu kaufen. Diese für den Nutzer meist kostenfreien Portale, bieten seriöse Angebote von vertrauenswürdigen Händlern. Meist besteht bei den Portalen auch eine größere Auswahl an Fahrzeugen, außer Sie suchen etwas spezielles. Außerdem haben Sie so die Möglichkeit die Preise von verschiedenen Anbietern zu vergleichen.

Sind Sie nun fündig geworden, was Händler, Fahrzeug und Preis angeht, so sollten Sie von einem verbindlichen Kauf des Gebrauchtwagen gänzlich absehen. Arrangieren Sie ein Treffen zwischen sich und dem Händler, um das Fahrzeug zu begutachten. Gerne nehmen viele auch einen sachkundigen Freunde oder direkt einen Gutachter mit zu diesen Treffen, um sich über die Qualität und den Preis des Fahrzeugs sicher zu sein.

Sollten Sie nach einem Gebrauchtwagenkauf doch einmal Ersatzteile benötigen empfiehlt es sich die benötigten Autoteile bei daparto.de dem Autoteile Preisvergleich zu suchen.

Mercedes-Benz Vaneo: Großraum-Fahren mit Stern

Freitag, 2. Juli 2010

Mercedes-Benz Vaneo

Der Mercedes-Benz Vaneo (intern W414) ist ein Hochdachkombi von Mercedes-Benz, der im Jahr 2002 auf den Markt kam. Das Auto wurde im Nutzfahrzeugwerk Ludwigsfelde bei Berlin produziert

Der Vaneo basiert ursprünglich auf der ersten Generation der A-Klasse. Er ist ca. 20 cm höher und ca. 41 cm länger als die längste Version der A-Klasse. Der Zugang zu den Sitzen im Fond erfolgt über Schiebetüren. Auf der Rückseite hat der Vaneo eine einteilige Heckklappe oder zwei Türen. Die Motorenpalette bestand ebenfalls aus denen der A-Klasse (vor der MOPF) und hatte eine Leistung zwischen 75PS und 125PS. Der Vaneo wurde jedoch nicht mit dem 1,4-Liter-Motor gebaut, sondern verfügte nur über eine gedrosselte 1,6-Liter-Version des A 140 Automatik. Der nach der Modellpflege in der A-Klasse leistende 1,7 Liter Diesel mit 95PS, kam im Vaneo nur auf 91PS.

Der Markterfolg des Vaneo lag hinter den Erwartungen des Herstellers. Schon nach kurzer Zeit musste die Produktion mangels Nachfrage reduziert werden. Drei Jahre nach dem Produktionsstart teilte das Unternehmen mit, die Produktion im gleichen Jahr zu stoppen. Bis dahin wurden ca. 55.000 Exemplare des Vaneo gefertigt.

Mazda MX-5: Der günstige Einstieg in die Roadster-Klasse

Mittwoch, 23. Juni 2010

Mazda MX-5

Der Mazda MX-5 ist ein kleiner Roadster des japanischen Automobilherstellers Mazda, mit dem Anfang der 1990er-Jahre eine Renaissance ausgelöst wurde. In den USA wird der MX-5 als Mazda Miata und in Japan als Eunos Roadster angeboten. Mit über 800.000 verkauften Exemplaren zwischen 1989 und 2007 ist der MX-5 der meistverkaufte Roadster weltweit. Die Bauform der klassischen Roadster war aufgrund ständig härterer Sicherheitsbestimmungen so gut wie verschwunden. Einige Hersteller produzierten Fahrzeuge mit herausnehmbaren Dachteilen (z.B. Porsche 911 Targa). Der einzige noch in Großserie gebaute klassische Roadster war der Alfa Romeo Spider, der aber aufgrund seiner langen Bauzeit technisch nicht mehr auf den neusten Stand war.

Trotz der negativen Prognosen der Marktforschungsabteilungen der Automobilkonzerne, ist es zu großen Teilen der persönlichen Initiative vieler Entwickler zu verdanken, dass der Mazda MX-5 dennoch gebaut wurde. Bei der Markteinführung war ursprünglich eine Produktion von 5.000 Fahrzeugen im Jahr geplant, davon 3.000 für die USA und 500 für Europa. Bis Ende 1990 waren jedoch bereits über 140.000 Fahrzeuge produziert worden, davon über 15.000 für Europa. Die europäischen Importe waren für die Nachfrage jedoch nicht ausreichend. Das hatte zur Folge, dass eine große Menge an Fahrzeugen „grau importiert“ wurde.

Der MX-5 wurde eigentlich speziell für den kalifornischen Markt hin entwickelt. Mit der Einführung erhoffte man sich eine emotionale Besetzung des Markennamens Mazda. Diese Strategie ging aufgrund des weitreichenden Erfolges im Nachhinein auf. Eine solch starke Ausrichtung auf den amerikanischen Markt, ist auf ein Interview zurückzuführen zwischen dem Mazda-Manager Kenichi Yamamoto und dem amerikanischen Journalisten Bob Hall. Der auf Yamamotos Frage, welches Fahrzeug Mazda im nordamerikanischen Markt besonders fehlte, antwortete Hall: „A lightweight sportscar.“ Die erste Generation des MX-5 wurde auf der Chicago Auto Show 1989 vorgestellt. Ein Jahr später begann die Markteinführung in Europa. Beim Verkaufsstart wurde zunächst nur ein 1,6-l-Motor mit 85 kW (115 PS) angeboten. 1994 kam ein leistungsfähigerer 1,8-l-Motor mit 96 kW (131 PS) hinzu. Darüber hinaus gab es eine neue Metallic-Farbe hellblau (Laguna Blue Mica), diese wurde nur 1994 angeboten und ist bei Sammlern sehr beliebt. 1995 wurde der 1,6-l-Motor 66 kW (90 PS) mit einer kostengünstigeren Motorisierung angeboten. Andere namenhafte Hersteller zogen Mitte der 90er Jahre mit eigenen Roadster-Modellen nach, so z.B. BMW mit dem Z3, Mercedes mit dem SLK, Toyota mit dem MR2 und Fiat mit dem Barchetta. Nach und nach war der MX-5 konkurrenzlos der einzige Roadster in seinem Preissegment. Mittlerweile hat sich der Markt für höherpreisige, meist verhältnismäßig komfortbetonte Roadster zu einem festen Segment entwickelt.

Audi 100 Coupé S: Eines der schönsten Audi-Coupés aller Zeiten!

Donnerstag, 27. Mai 2010

Audi 100 Coupé S

Der Audi 100 C1 wurde von der Auto Union GmbH (ab 1969: Audi NSU Auto Union AG) hergestellt. Die zwei- oder viertürige Limousine mit längs eingebautem Vierzylinder-Reihenmotor und Frontantrieb  stand ab 1968 bei den Händlern zum Verkauf. Ab der zweiten Jahreshälfte 1970 war auch das Audi 100 Coupé S erhältlich. Nach ca. 880.000 gefertigten Fahrzeugen kam 1976 das Nachfolgemodell Audi 100 C2 auf den Markt. Der Audi 100 gilt als Vorgänger der Modellreihe Audi A6.

Der erste Audi 100 wurde 1968 zunächst als Viertürer, ab 1969 auch als Zweitürer angeboten. Die Produktion des vorgestellten Coupés begann Mitte 1970. Alle Fahrzeuge wurden nur mit Vierzylindermotoren von 1,6 l bis 1,9 l Hubraum gebaut. 1971 wurde die Produktion des Modells ins ehemalige NSU-Werk in Neckarsulm verlagert. Noch vor dem 1980 in der Serie eingeführten „quattro“-Allradantrieb testete Audi NSU in Audi-100-Prototypen eine Vierradlenkung. Dieses Projekt wurde jedoch gestoppt und erst Ende der 1980er-Jahre beim japanischen Automobilhersteller Mazda zur Serienreife weiter entwickelt. Im Gegensatz zum Allradantrieb konnte sich die Allradlenkung nur im Nutzfahrzeugsektor als nützlich erweisen. Beim Modelljahr 1974 wurden Schraubenfedern anstatt Drehstabfederung an der Hinterachse eingesetzt und die Front war kantiger gestaltet. Alle Modelle vefügten serienmäßig eine Wisch-Intervallschaltung und Sicherheitsgurte (bei GL und Coupé S Automatikgurte mit Kopfstützen). Im Motorraum wurde ein Zentralstecker für das 1971 eingeführte VAG-Diagnosesystem eingebaut, welches jedoch wieder 1977 bei allen VW/Audi-Modellen wieder entfiel.

Ab dem Jahr 1974 erhielten die Fahrzeuge z. B. geänderte Stoßstangen mit schwarzen Kunststoffkappen an den Seiten. Zur gleichen Zeit wurden die Scheibenbremsen vom Getriebe weg nach außen zu den Rädern versetzt. Wegen des vom Audi 80 übernommenen negativen Lenkrollradius mussten die Felgen aufgrund des nötigen Platzbedarfs der nun notwendigen Schwimmsattel-Scheibenbremsen eine geänderte Form erhalten.

Durch die Verwendung von minderwertigem Recycling-Blech waren die Produkte des Volkswagen-Konzerns Mitte der 1970er-Jahre sehr anfällig für Rost. Dies war auf einen relativ hohen Kupferanteil im Metall zurückzuführen.

Im Hinblick auf Ersatzteile ist die Versorgung des Audi 100 Coupés, unabhängig vom Baujahr, nach wie vor problemlos. Das Internet erleichtert die Suche nach Ersatzteilen für solche Fahrzeuge erheblich, wie z.B. auf dem Autoteile-Marktplatz daparto. Das Portal bietet die Möglichkeit, bei vielen Online-Shops nach passenden Autoteilen zu suchen, zu vergleichen und zu sparen. Selbst für einen Audi 100 Coupé mit 111PS (Baujahre 1969 bis 1976) sind bei daparto genügend Ersatzteile im Angebot, wie z.B.  Bremsscheiben, Anlasser, Lichtmaschine und Zylinderkopfdichtung und vieles mehr….